Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

June 03 2018

phool
7729 95af
Reposted fromseaweed seaweed viapsyentist psyentist
phool
5573 b699
Reposted fromzungud zungud viapsyentist psyentist

June 02 2018

phool
4273 71ca 500
Reposted fromhighlmittel highlmittel viadrugs drugs

June 01 2018

phool
2073 d13a 500
Reposted fromklaudymniaa klaudymniaa viahawak hawak
phool
5616 2b62 500
Reposted fromthetemple thetemple
phool
5624 fa16 500
Reposted fromthetemple thetemple
phool
5630 b00c
Reposted fromthetemple thetemple
phool
5632 f747 500
Reposted fromthetemple thetemple
phool
5635 7efc 500
Reposted fromthetemple thetemple

May 31 2018

phool
0617 8259 500
Reposted fromSanthe Santhe viapsyentist psyentist

May 30 2018

phool
Reposted fromFlau Flau viagket gket

May 26 2018

phool

May 18 2018

phool

May 16 2018

phool
3293 8559
Reposted fromSanthe Santhe viagket gket

May 15 2018

phool
7460 140d 500
Wtf…
Reposted fromlokrund2015 lokrund2015 viatrump trump

May 13 2018

phool
6093 ee82
Reposted fromteijakool teijakool viafightling fightling

May 06 2018

7277 5101 500
Reposted fromidiod idiod viagket gket

May 04 2018

phool

Über 12 Millionen Brutpaare weniger: NABU meldet drastisches Vogelsterben


Im Jahr 1998 lebten in Deutschland noch 97,5 Millionen Brutpaare aller Vogelarten – 2009 waren es nur noch 84,8 Millionen. Innerhalb von nur 12 Jahren sind es 12,7 Millionen Brutpaare weniger geworden, zeigt eine Auswertung des Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Der Nabu wertete dabei Bestandsdaten der Bundesregierung von 2013 aus. Neue Zahlen werden erst 2019 erwartet.

Die am stärksten betroffene Vogelart ist dabei der Star: Sein Bestand hat sich um fast 12,6 Millionen Vogelpaare reduziert – das sind 42 Prozent weniger Star-Brutpaare. Ebenfalls sehr deutliche Rückgänge sind beim Haussperling, dem Wintergoldhähnchen und dem Buchfink zu verzeichnen. Die Grafik des Nabu veranschaulicht den Vogelschwund:

Vogelschwund vogelsterben nabu 15 Prozent weniger Brutpaare. (Grafik: © Nabu)

Die Vögel haben keinen Platz mehr

Die Auswertung des Nabu zeigt, dass vor allem die „Allerweltsvögel“ es schwer haben: „Während wir es schaffen, große und seltene Vogelarten durch gezielten Artenschutz zu erhalten, brechen gleichzeitig die Bestände unserer Allerweltsvögel ein“, sagt Nabu-Präsident Olaf Tschimpke.

Für den drastischen Rückgang der Vogelbestände macht der Nabu die Landwirtschaft verantwortlich. Im untersuchten Zeitraum habe der Anteil an artenreichen Wiesen und Weiden mit hoher Pflanzenvielfalt drastisch abgenommen. Der intensive Anbau von Mais und Raps habe hingegen zugenommen.

Das habe Auswirkungen auf die Vögel: „Sie finden einfach in unserer heutigen aufgeräumten Agrarlandschaft außerhalb von Naturschutzgebieten keine Überlebensmöglichkeiten mehr“, so Tschimpke.

Vogelsterben hängt mit Insektensterben zusammen

Außerdem ist auch die Zahl der Insekten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen. Einer neu veröffentlichten Studie zufolge nahm die Gesamtmasse der Insekten seit den 1990er Jahren sogar um mehr als 75 Prozent ab. Damit verschwindet eine wichtige Nahrungsquelle der Vögel. Fast alle vom Vogelsterben betroffenen Arten füttern laut dem Nabu zumindest ihre Jungtiere mit Insekten.

Der Nabu fordert nun von der Bundesregierung eine grundlegende Reform der Agrarförderung auf EU-Ebene. Nur so lasse sich das Vogel- und Insektensterben aufhalten und rückgängig machen.

Reposted fromFreeminder23 Freeminder23 viapaket paket
phool
1297 50d3 500
Reposted fromzciach zciach viaweirdporn weirdporn
phool
1243 e8ef 500
Reposted fromkelu kelu viagket gket
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl